Jahresrückblick 2025: Neue Kapitel schreiben

Ausprobieren und Nachjustieren

2025 hat für mich persönlich und beruflich einiges in Bewegung gesetzt. Es war ein Jahr mit vielen neuen Kapiteln, mit mutigen ersten Malen, dem Feinschliff an bewährten Formaten und der Erkenntnis, dass gute Unterstützung am besten „früh genug“ beginnt.

In meiner Arbeit als systemische Beraterin und in meinen Veranstaltungen durfte ich Menschen in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen kennenlernen und begleiten: in Phasen von Stress und Erschöpfung, aber auch dort, wo neue Klarheit und Handlungsspielräume entstanden sind.

Dieser Rückblick ist eine Einladung zum Mitlesen und Wiedererkennen. Er erzählt von Herzensprojekten, von Netzwerken, die tragen, und davon, was passiert, wenn Menschen Orte finden, in denen sie sich zeigen, sortieren und neu ausrichten dürfen.

Meine Themen und Highlights in 2025

Systemische Beratung – Zwischen Führungsverantwortung und Familienleben

Kein Mensch gleicht dem anderen, und doch gibt es Themen, die verbinden. Oft finden Menschen in meine Beratung, die das Gefühl haben, im Alltag nur noch zu „funktionieren“. Stress, Frust, Konflikte oder eine tief sitzende Erschöpfung sind häufige Begleiterscheinungen. Meine Arbeit beginnt dort, wo neue Lösungen gebraucht werden – im Job, in der Familie und im Leben.

Dabei liegen berufliche und private Themen sehr nah beieinander, denn die Kernfragen ähneln sich: Wie kann ich Orientierung geben, ohne mich selbst dabei zu überfordern? Wie jongliere ich mit den Erwartungen im Außen, ohne meine eigenen Bedürfnisse aus dem Blick zu verlieren? Wie komme ich wieder zu Kräften? Und vor allem: Wie finde ich in all dem Trubel die Freude am Gestalten wieder?

Dabei zeigt sich – egal in welcher Rolle wir Verantwortung tragen: Gute Führung ist im Kern immer Beziehungsarbeit, und Elternschaft ist eine tägliche Führungsaufgabe. Beides darf nicht nur Kraft kosten, sondern kann auch Energie schenken. Wir führen am besten – uns selbst, im Team wie in der Familie –, wenn wir es nicht nur aus Pflichtgefühl, sondern mit innerer Überzeugung, authentisch und mit Freude tun.

Gemeinsam identifizieren wir in der Beratung die „Energiefresser“ im Arbeits- und Alltag und lenken Denken und Handeln in eine neue Richtung – lösungsorientiert und alltagsnah. Mit einem verständnisvollen Blick zurück, um alte Muster besser verstehen und verändern zu können, aber immer in Richtung einer erstrebenswerten Zukunft.

Dabei begleitet mich oft das Bild eines Schneckenbabys auf meiner Hand. Es macht deutlich, dass alles zunächst klein beginnt. Entwicklung braucht Zeit und gute Bedingungen. Wir dürfen uns durchaus langsam bewegen, gerade dann, wenn das Leben uns schnell vorantreiben will. Denn wichtiger als das Tempo ist immer die Richtung.

Das Resilienz-Café ROW und der Treffpunkt für Partner*innen von Soldat*innen

Seit Oktober 2024 bin ich Gastgeberin des Resilienz-Cafés in Rotenburg (Wümme) – ein niedrigschwelliges Beratungsangebot des Systemischen Netzwerks für alle Menschen in der Region, die sich Impulse für ihre mentale Gesundheit und einen entspannten (Arbeits-)Alltag wünschen. 2025 haben 8 Resilienz-Cafés mit wechselnden Themen in der wunderbaren Atmosphäre des MGH Worthmanns Hoff stattgefunden. Inzwischen sind weitere Termine geplant, ausführliche Infos dazu gibt es auch im dazugehörigen Blog-Beitrag.

Ein besonderes Highlight war das Resilienz-Café Special zum Thema „Zuversichtlich unterwegs“ in der Aktionswoche der seelischen Gesundheit. Bei zauberhaftem Herbstwetter spazierten wir am 10.10.25 gemeinsam durch die Ahe. Impulse kamen diesmal nicht nur von mir, sondern auch von Claudia Henschel sowie der Hospizarbeit Fidelius. Das Resilienz-Café gibt es auch in anderen Städten und online. Die Übersicht findest du bei meetup.com.

Eine weitere Veranstaltung liegt mir persönlich sehr am Herzen: der Treffpunkt für Partner*innen von Soldat*innen. Da ich selbst seit über 20 Jahren Partnerin eines Soldaten bin, kenne ich die Herausforderungen gut, die ein Leben im Umfeld der Bundeswehr mit sich bringt.

In Kooperation mit dem SIMBAV Familienforum lade ich zu Treffen ein, bei denen ausdrücklich nicht der Beruf des Partners im Zentrum steht, sondern dessen Auswirkung auf das eigene Leben. Oft sind die Partnerinnen selbst berufstätig und müssen den Spagat zwischen Job, Familie und den eigenen Bedürfnissen und Ressourcen bewältigen. Diese „Solo-Manager*innen“ stehen – unter besonderem Druck und fühlen sich mit ihren speziellen Herausforderungen mitunter allein – trotz Partnerschaft.

Es gibt also viele gute Gründe für ein präventives, alltagsnahes Unterstützungsangebot, gerade in unserer Region, die stark von der Bundeswehr geprägt ist. Weitere Informationen dazu gibt es auch in meinem Blog-Beitrag: „Die Bundeswehr, meine Familie und ich“

Alle Angebote eint die Erkenntnis: Menschen, die viel Verantwortung im Beruf, in der Familie, für sich selbst und für andere übernehmen, brauchen sichere Orte, gute Ideen und ein unterstützendes Umfeld, um auch in schwierigen Situationen handlungsfähig zu bleiben. Ich freue mich über Jede und Jeden, die/der – zum ersten Mal oder immer wieder – den Weg in meine Veranstaltungen findet. Eine Übersicht für die Termine und Themen 2026 findest du bei Eventbrite.de

Impulse, die Funken schlagen: Vorträge und Workshops

Neben der Beratung liebe ich es, Menschen in Vorträgen und Workshops zu inspirieren. Ich habe dafür ein schönes Wort: „Begeisterung“. Ich bin Feuer und Flamme dafür, Mut zu machen und Veränderungsprozesse anzustoßen, die sich Step by Step auch im stressigen Alltag verankern lassen.

Dabei arbeite ich gerne mit bildhafter Sprache, passendem Handwerkszeug und einer großen Portion Humor, um festgefahrene Denk- und Handlungsmuster aufzulockern. Ob beim Überbetrieblichen Verbund oder beim Samstagsforum der jungen Landfrauen – es ist immer wieder schön zu sehen, wenn der Funke überspringt und Menschen Mut und Lust bekommen, Dinge neu anzupacken.

Zusammen mehr erreichen: Vom Einzelkampf zum „Wir“

Ein wichtiger fachlicher Meilenstein war im Mai meine Ausbildung zum Reteaming®-Coach am BCO Köln. Was ich schon lange im Einzelsetting anwende, kann ich nun auch für Teams anbieten. Es ist ein strukturierter, lösungsorientierter Prozess, der nicht nach Schuldigen sucht, sondern nach Lösungen.

Dieser Ansatz ist wunderbar übertragbar: Was im Unternehmen für bessere Zusammenarbeit und eine wertschätzende Atmosphäre sorgt, hilft oft auch zu Hause am Familientisch. Zu wissen, dass keiner allein für das Problem verantwortlich ist, aber jeder etwas zur Lösung beitragen kann, entlastet ungemein.

Einen ausfühlichen Beitrag zum Thema Reteaming® mit Bezug auf Resilienz und mentale Gesundheit findest du in meinem Blog-Artikel: Mentale Gesundheit systemisch betrachtet

Solo-Selbstständig und doch nicht allein. Ich bin angebunden in starke Netzwerke zum Austausch, zum Weiterdenken und -lernen, und auch für manche neue Herausforderung. Ohne das Systemische Netzwerk wäre ich nicht Gastgeberin des Resilienz-Cafés, ich wäre in keinem Podcast und auch nicht Co-Autorin eines Methodenbuches gewesen. Ohne den Überbetrieblichen Verbund wäre nicht Teil eines engagierten Unternehmer-Netzwerks dass sich für Vereinbarkeit einsetzt.

Ohne die Netzwerkwiese für Frauen im Landkreis ROW und Verden hätte ich sicher nicht so viele nette und kompetente Gleichgesinnte getroffen und ohne das Netzwerk Kurnachsorge wäre ich nicht Ansprechpartnerin für Eltern nach einer Mutter/Vater-Kind Kur. Nicht zu vergessen die Deutsche Systemische Gesellschaft als Dachverband für meine systemische Beratungsarbeit. Es tut gut, Teil einer Gemeinschaft zu sein, die sich gegenseitig stützt und voranbringt – sei es fachlich oder einfach menschlich.

Kleine Pausen und das echte Leben

„Kleine Mausi, mach mal Pausi“ steht auf einer Postkarte, die ich an Weihnachten oft verschenkt habe. Was ich anderen wünsche, fällt mir selbst bisweilen schwer, denn bei den Themen Stress und Mental Load stehe ich nicht außen vor.

Der Begriff „Selfcare“ greift mir oft zu kurz, da er strukturelle Belastungen ausblendet und die Problemlösung auf Einzelne überträgt. Viel häufiger brauchen wir „Community care“ – eine gute Umgebung, verlässliche, unterstützende Strukturen und Menschen, die uns den Rücken stärken.

Dazu gehören für mich z.B. das Singen in der Stadtkantorei, ein regelmäßiger Stammtisch oder auch ein gemeinsamer Spaziergang. Ich bin auch gern selbst Gastgeberin und lade Menschen ein – entweder zu privaten Zusammenkünften (auch ohne Anlass) oder zu meinen Veranstaltungen. Erholung und Entspannung findet man nicht nur in der einsamen Ruhe, sondern auch in lebendiger, guter Gesellschaft.

Ein Kessel Buntes

Was 2025 sonst noch so los war:

Premieren in 2025

Auf die Plätze, fertig los!

Ich war zu Gast im Mindvolution-Podcast des Systemischen Netzwerks. Episode 3: „Vom Zwiebeln schälen und Gentleman-Essen“. Und nein – das ist kein Food-Content, sondern es geht u.A. um kreative Arbeit mit dem „Ich schaff´s“-Programm für Kinder und Familien, welches aus dem Reteaming® -Ansatz entwickelt wurde. Zu Hören überall wo es Podcasts gibt.

Luisa Gundlach im Gespräch mit Sandra Brauer

Die Fokussession zur Ressourcenstärkung bereichert mein Angebot und ist auch beim Netzwerk Kurnachsorge zu finden.

Neue Vorträge – neue Energie. Zentral waren 2025 die Themen: „Resilienz für Führungskräfte“ (ÜBV), „Energie gewinnen, statt verlieren“ (Frauen und Wirtschaft) und „Wer keinen Visionen hat, sollte zum Arzt gehen“ (Lanfrauen NDS).

Für 2026 sind bereits weitere Vorträge online und offline geplant zu den Themen: „Neustart“ (Frauen und Wirtschaft), “ Raus aus dem Ansprüche-Dschungel: Vom Sollen zum Wollen“ (Landfrauen Westfalen-Lippe), „Resilienz-Hype oder Hope“ (Licht-Messe für ganzheitliche Gesundheit) und „Familie als Team – Raus aus dem mental Load mit Reteaming®“ (PaNaMa Familienzentrum BRV).

Ich bin Co-Autorin eines Praxisbuches des Systemischen Netzwerks: „37 Methoden für Beratung, Coaching und Therapie“ im Junfermann-Verlag. Der dazugehörige Blogartikel zeigt, wie Skulpurarbeit innere Prozesse in der Beratungsarbeit sichtbar und veränderbar macht.

Zum 20-Jährigen Jubiläum des MGH Waffensen informierte ich über das Resilienz-Café und mentale Gesundheit. Es war bunt, fröhlich und manche Begegnung hallt noch lange nach.

Der 2-tägige Workshop zur Resourcenstärkung für berufstätige Frauen (Frauen und Wirtschaft) wurde von Grund auf konzipiert und findet im September 2026 ein weiteres Mal statt.

Der Projekttag zur Ressourcenstärkung mit einer 4. Klasse war ein kreatives Highlight mit jungem Publikum! Gut gestärkt breiten die Schüler*innen nun die Flügel aus und flattern in die weiterführende Schule.

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Zwei Berichte über meine Veranstaltungen waren in der Rotenburger Kreiszeitung zu lesen: Zum Resilienz-Café Special, und zum Treffpunkt für Partner*innen von Soldat*innen. Ich freue mich sehr darüber, dass diese wichtigen Themen einen Platz in der Öffentlichen Wahrnehmung erhalten haben.

Mein Fazit aus einem bewegten Jahr

Wer gut überlegt wagt, gewinnt

Wenn ich auf das Jahr 2025 zurückblicke, wird mir die Bedeutung gut gewählter Entscheidungen bewusst. Eine der wichtigsten war, das Resilienz-Café und den Treffpunkt für Soldatenfrauen fortzusetzen. Die Arbeit in der Gruppe hat mir gezeigt, wie viel Energie und Freude entsteht, wenn Menschen sich mit Wertschätzung begegnen, zuhören und Erfahrungen miteinander teilen. Diese Form des Arbeitens begeistert nicht nur die Teilnehmenden, sondern gibt mir selbst auch viel zurück.

Fachlich hat sich mein Weg weiter geschärft: Reteaming® ist mein Thema, denn ich bin überzeugt: viele Probleme haben keine eindeutige Ursache, sondern sind das Ergebnis eines ungünstigen Zusammespiels. Probleme entstehen im Miteinander – Lösungen auch. Ich freue mich darauf, Teams mit dieser Methode unterstützen zu können. Mit einem wirkungsvollen Grundgerüst und genügend Raum für Gestaltungsfreiheit. Genau dort entsteht für mich gute Beratungsarbeit.

Das Coaching im Gehen hat sich als echte Bereicherung etabliert. Für meine Klient*innen und für mich ist es eine willkommene Abwechslung zum sitzenden Arbeitsalltag. Bewegung bringt Gedanken in Fluss, öffnet den Raum für neue Perspektiven und lässt gute Ideen ganz mühelos entstehen.

Bewusst habe ich außerdem in Dinge investiert, die mir den Alltag leichter und schöner machen – was ich auch meinen Klientinnen und Klienten oft ans Herz lege. Ein zweiter Laptop spart mir heute viel Denkarbeit und unnötige Handgriffe. Und mein Dienstrad ist zu meinem treuen Begleiter geworden: Es erweitert meinen Radius, bringt mich bei Wind und Wetter zuverlässig vorwärts und sorgt ganz nebenbei für Ausgleich an der frischen Luft.

Eine weitere Erkenntnis dieses Jahres war schlicht, aber wirkungsvoll: Man kann nicht an zwei Orten gleichzeitig sein – weder körperlich noch gedanklich. Eine gute, wenn auch emotional nicht ganz leichte Entscheidung war daher, weniger zwischen meinem jetzigen Wohnort und meiner alten Heimat in Sachsen unterwegs zu sein. Jede kleine Reise bedeutet Planungs- und Organisationsaufwand, ein kurzes Ein- und Mitleben, wieder Abschied nehmen und neu im Alltag einrichten. Weniger in zwei Welten unterwegs zu sein, hat am Jahresende spürbar mehr Ruhe in meinen Kopf und in unser Familienleben gebracht.

Ich lebe und arbeite inzwischen seit zwölf Jahren hier in Rotenburg (Wümme) – und das sehr gerne.

Uns eins kann ich abschließend mit Sicherheit sagen: Social Media ist mein Zeitfresser, technische Bugs sind meine Energiefresser. Diese beiden Dinge werde ich definitiv im Blick behalten! Wer noch?

Was mich wirklich glücklich macht

Nach einem weiteren Jahr in der Selbstständigkeit genieße ich die Freiheit, meine Angebote so zu gestalten, wie sie für mich und meine Klienten am sinnvollsten sind – und dieser Prozess ist längst nicht abgeschlossen. Möglich ist das nur durch Menschen, die mir einen Vertrauensvorschuss geben, wofür ich sehr dankbar bin. Einige „Cheerleader“ im Hintergrund – mein Mann, meine Familie, gute Freunde und kollegiale Wegbegleiter – geben mir Wind unter die Flügel. Das ist ein großes Glück und nicht selbstverständlich.

Ich freue mich besonders über alle Menschen, denen ich wichtige Denkanstöße geben und die ich ein Stück auf ihrem Weg begleiten konnte. Über das positive Feedback aus den Veranstaltungen und auch manchen persönlichen Weihnachtsgruß meiner Klient*innen. Zu sehen, dass meine Arbeit wirkt, ist das Schönste an meinem Job – selbst wenn das manchmal bedeutet, dass der Prozess an anderer Stelle, etwa in einer Mediation oder Psychotherapie, fortgesetzt wird.

Sehr dankbar bin ich für die wunderbare Arbeitsumgebung im Co-Working Space des MGH Waffensen mit Blick ins Grüne und dem Anschluss an ein lebendiges Haus, in dem das Resilienz-Café ein Zuhause gefunden hat. Herzlichen Dank für die Aufgeschlossenheit, Experimentierfreude und freundliche Unterstützung.

Ehrlich währt am längsten: Meine Herausforderungen in 2025

Zum Schluss möchte ich ehrlich sein, denn Perfektion gibt es auch bei Beraterinnen nicht. Ich habe 2025 mehr gearbeitet als gedacht – nicht nur im Business, sondern auch am Business und in all meinen anderen Rollen hinter den Kulissen. Zeit und Energie sind wertvolle Ressourcen und Umgestaltungen – sowohl beruflich als auch privat – brauchen oft einen langen Atem.

Und noch etwas ist mir wichtig zu teilen: Gute Fachleute (und deren Kinder) brauchen manchmal selbst gute Fachleute. Wir haben 2025 als Familie eine Weile lang selbst Familienberatung in Anspruch genommen und sehr davon profitiert. Ich möchte allen Eltern Mut machen, sich Unterstützung zu holen, wenn sich das Familienleben nicht stimmig anfühlt. Das ist kein Scheitern, sondern verantwortungsvolles Handeln für das Wohlergehen aller Beteiligter – besser früher als später. z.B. hier oder hier!

Was hat mich überrascht?

Kleiner Fun-Fact am Rande: Mein klickstärkstes Reel auf Instagram hatte rein gar nichts mit meiner Beratungsarbeit zu tun – sondern mit den wunderschön beleuchteten Treckern bei der Lichterfahrt in Rotenburg. Dieses Lichtermeer hat nicht nur mich, sondern knapp 2000 andere Menschen erfreut. Also: folgt mir für mehr leuchtenden Trecker-Content!

Die Licherfahrt in Rotenburg ist seit der Corona-Zeit ein leuchtendes Zeichen für Zusammenhalt und Weihnachtsfreude in der Region.

Für Spotify bin ich ein Rätsel, da meine wöchentliche „#mondaymusic“ quer durch die musikalischen Genres geht. Aber: mit System-Irritation geht´s immer los! Genau dieser Mix macht mir Spaß und sorgt für einen guten Start in die Woche. Für Fans der #mondaymusic gibt es hier die Spotify-Playlists von 2024 und 2025. Viel Vergnügen!

Mein Ausblick auf 2026

„Immer der Freude nach“

Mein Motto in diesem Jahr ist dasselbe wie im letzten Jahr und viele Jahre vorher – es hat sich bewährt. „Immer der Freude nach“ bedeutet für mich: bei privaten und beruflichen Vorhaben auf die nötige Vorfreude zu achten – und dann von Herzen Ja oder Nein zu sagen. Die dazugehörigen Startschwierigkeiten und Stolpersteine sind eingepreist.

Es bedeutet auch, kleine, schöne Erlebnisse in den Kalender zu planen und die Dinge wieder in Angriff zu nehmen, die ich eigentlich gern tue, die aber immer hinten über fallen.

So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten

Vielleicht ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt, zum etwas zu verändern.

Für alle, die sich eine professionelle Begleitung im Rahmen Systemischer Beratung und Coaching wünschen, gilt meine Neujahrsaktion „Happy New You“ mit besonderen Konditionen von fünf Terminen zum Preis von vier noch bis zum 28.02.2026.

Auch unabhängig davon kannst du jederzeit mit deinem Anliegen in die systemische Beratung einsteigen. Ob du für deine Familie oder für dich persönlich neue Wege suchst, oder in deiner Rolle als Führungskraft Unterstützung für dich und deine Mitarbeitenden brauchst: Melde dich gern für ein kostenfreies Kennenlerngespräch. Wir klären in Ruhe und unverbindlich, wie ich dir am besten weiterhelfen kann.

Du suchst einen Workshop, ein Vortrag oder einen Online-Impuls für dein Unternehmen, dein Netzwerk oder deinen Verein? Komm gern auf mich zu und lass uns darüber sprechen. Gern begleite ich Veränderungsprozesse auch mit einem Reteaming®-Teamcoaching. Nutze mein Kontaktformular oder vereinbare ein Kennenlerngespräch.

Wenn du mich und meine Arbeit zunächst besser kennenlernen möchtest, komm gern zu einem Resilienz-Café oder ggf. zum Treffpunkt für Partner*innen von Soldat*innen. Du kannst dich jeweils mit einem kostenfreien Ticket anmelden. Alle Info´s dazu findest du auf Eventbrite.de

Ein Ausblick auf das, was kommt

Damit wir gut in Verbindung bleiben, arbeite ich gerade an meinem neuen „facettenreich-Newsletter“. Er wird etwa alle acht Wochen erscheinen und bringt dir Einblicke in meine Beratungsarbeit, spannende Updates zu den Veranstaltungen und immer wieder frische Impulse aus der systemischen Beratung direkt in dein Postfach. Nutze gern mein Kontaktformular, wenn du nichts mehr verpassen und den Newsletter zukünftig erhalten möchtest.

Hier auf der Website wird sich einiges tun. Meine Angebote dürfen und werden sich weiterentwickeln – behalte sie gut im Blick. Mein Ziel ist es auch, diesen Blog weiter zu professionalisieren, um meine Beiträge besser auffindbar zu machen und langfristig unabhängiger von Social-Media zu werden. Dieser „Jahresrückblog“ ist übrigens der Startschuss dafür und entstand im Rahmen einer Blog-Challenge von Judith Peters. Ich habe mich also offiziell auf den Weg gemacht!

Ich freue mich auf alles, was schon in Aussicht steht und bin gespannt auf alles, was ich bis jetzt noch nicht wissen kann. Los geht´s, „immer der Freude nach“.

Bis bald, wieder hier auf meinem Blog!

Ich wünsche dir einen guten Start in ein wunderbares, gesundes Jahr.

Ich freue mich auf Sie!

Gemeinsam finden wir die passende Lösung.

Adresse:

MGH Worthmanns Hoff
Immentun 1, 27356 Rotenburg
- Termine auf Anfrage -

E-Mail:

info@gundlach-beratung.de

Telefon:

+49 4261 / 3057 271